Autonome Prozessagenten
- Automatisierung mehrstufiger Geschäftslogik über ERP-Systeme, Datenbanken und APIs hinweg.
- Schluss mit wiederholter manueller Erfassung, Rechnungsprüfung und operativem Abgleich.
20 Jahre Unternehmensarchitektur × moderne angewandte KI
Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Automatisierung manueller Abläufe. Wir bringen die Disziplin großer Unternehmenssysteme mit — ohne deren Budgets und ohne ein Jahr Wartezeit.
Drei Gründe, warum das Projekt bei uns nicht bei der Präsentation endet.
Wir kennen ERP-Systeme, Einkauf, Logistik und Stammdatenpflege. Was im Konzern funktioniert, setzen wir in dem Maßstab um, der zu Ihnen passt. Freigabe-Workflows müssen Sie uns nicht erklären.
Ein nicht verankertes Modell antwortet auch dort, wo ihm die Grundlage fehlt. Bei einer internen Notiz stört das nicht, bei der Auslegung eines Vertrags oder einer Richtlinie haftet jemand dafür. Deshalb ist jede Antwort mit einem konkreten Dokument oder einem Datenbankeintrag belegt — samt Seitenangabe.
Reduzieren Sie Ihr Investitionsrisiko. In höchstens zwei Wochen entsteht ein funktionsfähiger, testbarer Prototyp auf Ihren echten Daten zu einem vorab vereinbarten Preis.
Drei Formate der Zusammenarbeit — je nachdem, wo Sie stehen.
Drei Schritte vom ersten Gespräch bis zum Produktivbetrieb.
Wir identifizieren den Engpass mit dem höchsten ROI, prüfen die technische Machbarkeit und vereinbaren ein messbares Kriterium, an dem Sie den Erfolg des Prototyps erkennen.
Wir bauen und testen die Lösung auf einem repräsentativen Ausschnitt Ihrer Daten.
Produktivsetzung, API-Integrationen, Sicherheitsvalidierung und Schulung Ihres Teams.
Zwei Wochen sind unser Prototyp, nicht Ihr Projekt. Zwischen dem zweiten und dem dritten Schritt läuft bei Ihnen der Validierungsbetrieb — typischerweise zwei bis drei Monate, nach denen Sie erst über die Produktivsetzung entscheiden.
Nicht jedes Unternehmen braucht das, was wir bauen. Je nachdem, wo Sie stehen, hilft Ihnen jemand anderes am meisten — in den ersten beiden Phasen sind wir das nicht.
Niemand im Unternehmen nutzt KI systematisch, und es ist nicht erfasst, wer sie bereits privat ausprobiert.
Einzelne lassen sich E-Mails formulieren oder Dokumente durchsuchen, aber niemand weiß, was davon verlässlich ist.
Sie haben gemessen, dass es funktioniert. Die Daten wandern aber weiterhin von Hand zwischen zwei Fenstern.
Der Prozess greift auf ERP, Datenbank oder API zu. Jemand haftet für Fehler, und das Ergebnis muss belegbar sein, nicht nur überzeugend.
Wir bauen LLM-agnostische Lösungen — das Modell ist ein austauschbares Bauteil, keine Abhängigkeit. Das Framework wählen wir nach dem Prozess, nicht nach dem Trend.
Die Anwendungslogik ist vom konkreten Modell entkoppelt, sodass ein Wechsel zu einem anderen Anbieter oder zu einem lokalen Modell ohne Neuentwicklung möglich ist. Den Stack stellen wir nach Ihren Anforderungen an Sicherheit, Betrieb und Budget zusammen. Wenn Ihnen heute die Verknüpfung fertiger Werkzeuge genügt, sagen wir Ihnen das. Reicht sie nicht mehr, setzen wir eine eigene Lösung darauf auf — n8n bedient bei uns das Umfeld des Prozesses, nicht die Entscheidungslogik.
FALLSTUDIE / LIVE-PROJEKT
Wie lang ist die Kündigungsfrist im Rahmenvertrag mit dem Lieferanten?
Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate und beginnt am ersten Tag des Monats, der auf den Zugang der Kündigung folgt.
[Artikel 12.3, Seite 8]
Quelle geprüft
Ing. Tomáš Kraus
Gründer und leitender Architekt
Über 20 Jahre Unternehmensberatung, Geschäftsprozessdesign und Systemarchitektur in SAP. Heute KI-Ingenieur mit Fokus auf deterministische Sprachmodell-Implementierungen dort, wo Fehler teuer sind.
Sechs Fragen, die fast immer kommen. Wir beantworten sie, bevor Sie sie stellen müssen.
Quellcode, Architekturkonzept, Dokumentation, Prompts und Konfiguration. Die Lösung läuft auf Ihrer Infrastruktur oder in Ihrer Cloud, nicht bei uns. Übernehmen kann sie ein anderer Dienstleister ebenso wie Ihr eigener Mitarbeiter.
Die Anwendungslogik ist vom Modell entkoppelt, sodass ein Anbieterwechsel oder der Umstieg auf ein Modell bei Ihnen im Haus keine Neuentwicklung bedeutet. Vorgehensweisen und Prompts übergeben wir zusammen mit dem Code.
Den Preis des Prototyps bestätigen wir vorab. Über den Umfang des anschließenden Rollouts wird erst nach dessen Ergebnis entschieden und anhand des Kriteriums, das wir im ersten Gespräch vereinbart haben — nicht anhand einer Schätzung zu Beginn.
Auf Ihre Infrastruktur oder in Ihren Cloud-Bereich. Mit Kundendaten trainieren wir keine Modelle. Den Zugriff auf Dokumente steuert ein Berechtigungsmodell, sodass jeder nur sieht, wozu er berechtigt ist.
Das ist ein reales Risiko bei jedem System, das eingehende Dokumente und E-Mails verarbeitet. Wir halten Anweisungen von den verarbeiteten Daten getrennt, der Agent erhält nur die für den jeweiligen Schritt nötigen Rechte, und heikle Aktionen bestätigt ein Mensch.
Der Agent übernimmt den wiederkehrenden Teil, die Entscheidung bleibt beim Menschen. Für jeden Prozess legen wir vorab fest, wo der Kontrollpunkt liegt und wer das Ergebnis freigibt — ohne das käme das System bei Ihnen ohnehin nicht durch die interne Freigabe.
Schreiben Sie mir, wo es am meisten hakt. Im ersten Gespräch klären wir, ob sich eine Automatisierung lohnt.